So geht Startup – Der Gründerszene-Podcast

So geht Startup – Der Gründerszene-Podcast

Der Gründerszene-Podcast

#45 Erst E-Bikes, dann Blockchain – Diana Rees, Zksystems

Erst kürzlich hat das Berliner Startup Zksystems in seiner Seed-Runde Millionen eingesammelt. Für Gründerin Diana Rees ist es nicht das erste Startup: Zwei E-Bike-Startups hatte die 31-Jährige zuvor aufgebaut.

Aktuell widmet sie sich mit Zksystems und ihrem zehnköpfigen Team der Digitalisierung von Fertigungsprozessen. Dafür nutzt die Firma unter anderem auch Blockchain. Mittlerweile stellen Rees und ihre Mitgründerin diese Tatsache aber nicht mehr groß in den Vordergrund. Der Hype um Blockchain-Startups sei vorbei, findet sie.

Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger erzählt Rees, weshalb sie schon immer Unternehmerin werden wollte. Und sie spricht darüber, weshalb sie zwar glücklich ist, Carsten Maschmeyer als Investor zu haben, aber ein Auftritt in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ dennoch nicht für sie in Frage gekommen wäre.

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#44 Mit Tampons zum Shitstorm – Ann-Sophie Claus, The Female Company

Bio-Tampons im Abo? Mit dieser Idee hat Ann-Sophie Claus gemeinsam mit ihrer Mitgründerin 2018 The Female Company gestartet. Mittlerweile ist ein Millionen-finanziertes Unternehmen daraus geworden. Wie sie das geschafft hat, darüber spricht Claus im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“. 

Bekanntgeworden ist Claus' Unternehmen auch durch seine markante Marketing-Strategie. Auch bei seiner letzten Werbeaktion „One Girl One Cup" sorgte The Female Company für Aufsehen – und gleich noch für einen Shitstorm.

Wie die Gründerin damit umgegangen ist und warum Shitstorms etwas Gutes sein können, das erzählt sie Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger im Podcast. Die beiden sprechen außerdem über die Frage, wie aktivistisch Firmen heutzutage eigentlich sein sollten.

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#43 Kinderwunsch als Business – Jenny Saft, Oviavo

Jenny Saft und Pauline Schnor | „Social Freezing klingt nach Party“, sagt Jenny Saft. Unpassend findet sie diese Bezeichnung für den medizinischen Eingriff, der sich dahinter verbirgt: die Entnahme und das Einfrieren von Eizellen. Als „Social“ wird die Behandlung gern bezeichnet, wenn Frauen sie nicht wegen einer Krankheit, sondern aus persönlichem Wunsch heraus machen. Mit ihrem Startup Oviavo unterstützen Jenny Saft und ihr Mitgründer Tobias Kaufhold Frauen dabei. Statt „Social Freezing“ verwenden sie dabei aber lieber die klassische Bezeichnung des Einfrierens von Eizellen.

Über ihre Plattform bieten sie Frauen Beratung zu dem Thema an. Bei Bedarf vermitteln sie Plätze an Kinderwunschzentren, die den Eingriff durchführen. Dafür bekommt das Startup eine Provision von den Kliniken. In „So geht Startup“ hat Saft mit Redakteurin Pauline Schnor darüber gesprochen, wie sie von der Fintech-Führungskraft zur Femtech-Gründerin wurde und erklärt, was genau auf Frauen zukommt, die ihre Eizellen einfrieren lassen.

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#42 King of Kram – Ralf Dümmel, DHDL-Juror

Ralf Dümmel und Sarah Heuberger | Wer schon mal „Die Höhle der Löwen“ gesehen hat, der kennt auch Ralf Dümmel. Wenn die neue Staffel der Gründer-TV-Show beginnt, ist der Unternehmer aus Hamburg schon zum fünften Mal in Folge dabei.

Er ist dabei nicht nur der Löwe mit den meisten Deals – 85 sind es seit seinem ersten DHDL-Auftritt in Staffel drei. Bei ihm kommen auch die meisten Investments tatsächlich nach der Aufzeichnung zustande. Redakteurin Sarah Heuberger verrät er im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“, wie ihm das gelingt. Er erzählt, wie schnell er eine Investmententscheidung bei der Show trifft, weshalb ein Exit für ihn nicht das größte Ziel ist und, was er von Gründern in Jogginghose hält.

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#41 Mehr Ordnung, weniger Startup-Chaos – Janina Mütze, Civey

Janina Mütze und Georg Räth | Die Berliner Gründerin Janina Mütze hat vor fünf Jahren ein Meinungs- und Marktforschungs-Tool ins Netz gestellt, das bei großen Medienseiten wie Spiegel oder Focus online eingebunden ist und auf insgesamt über eine Million verifizierte Nutzer verweist. Das Startup verdient Geld, indem es seine Nutzer auch zu Produkten seiner Kunden wie Volkswagen oder Vodafone befragt. In den vergangenen zwei Jahren konnte Civey den Umsatz verdreifachen und Geldgeber wie Tagesspiegel-Herausgeber Sebastian Turner gewinnen, sowie die ehemalige Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries für den Beirat. Im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ hat uns die Chefin verraten, wie das Startup es geschafft hat, so schnell zu wachsen – nach eigenen Angaben ist Civey inzwischen das größte Online-Panel für Markt- und Meinungsforschung in Deutschland.

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#40 Mit Schlaf macht er Millionen – Dennis Schmoltzi, Emma Matratzen

Dennis Schmoltzi und Pauline Schnor | Er war sieben Jahre Berater bei McKinsey – dann startete er ein Matratzen-Business. Heute setzt Dennis Schmoltzi mit seiner „One-fits-all"-Matratze Emma einen dreistelligen Millionenbetrag um, das Geschäft ist profitabel. Angefangen haben er und Mitgründer Manuel Müller im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern ohne fremdes Kapital. Wie schafften sie das? Woher wussten sie, wie Unternehmertum geht? Welche Tipps hat Schmoltzi in Sachen Recruiting? In „So geht Startup“ hat Redakteurin Pauline Schnor mit ihm darüber gesprochen.

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#39 Im Alleingang zum Exit – Wolfgang Dorfner, Alpha Foods

Wolfgang Dorfner und Georg Räth | Nur 50 Mitarbeiter arbeiteten bei Whatsapp, bevor es für Milliarden an Facebook ging. Das Unternehmen von Wolfgang Dorfner legt noch einen drauf: Als er seinen Nährstoff-Onlineshop Alpha Foods vor Kurzem für einen Millionenbetrag an Sylphar aus Holland verkaufte, gab es keinen anderen festen Mitarbeiter als ihn selbst.

Zudem muss sich Dorfner die Exit-Summe nicht mit anderen Gesellschaftern teilen, denn es gab keine weiteren. Der Gründer verzichtete seit der Gründung 2015 darauf, Geld von Investoren aufzunehmen. Dabei ist Dorfner gut vernetzt, er arbeitete jahrelang erst bei Google und dann Facebook und beriet Startups, Unternehmen und Investoren in Sachen Marketing und Wachstum.

Wie Dorfner es schaffte, mit Alpha Foods im Alleingang zuletzt zweistellige Millionenumsätze zu generieren und den Exit hinzulegen, hat Gründerszene-Redakteur Georg Räth mit ihm in unserem Podcast "So geht Startup" diskutiert.

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#38 Von der Lesara-Pleite zu neuen Investments – Roman Kirsch, Gründer und Investor

Roman Kirsch und Sarah Heuberger | Er war Gründungsinvestor bei Amorelie und bei dem Tee-Startup Fitvia. Sein erstes Unternehmen Casacanda verkaufte Roman Kirsch nach wenigen Monaten an die US-Plattform Fab. Die meisten kennen ihn jedoch als Gründer der Modeplattform Lesara. Ende 2018 das E-Commerce-Unternehmen überraschend Insolvenz anmelden – Investoren hatten Kirsch eine Brückenfinanzierung verweigert.

Seitdem ist es ruhig geworden um den Gründer. Roman Kirsch erzählt Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger bei „So geht Startup“, wie es für ihn nach der Lesara-Pleite weiterging und was das Scheitern der Firma für ihn bedeutete. Auch von seinen neuesten Engagements als Investor berichtet er: Darüber, an welchen Unternehmen er aktuell sowohl operativ als auch finanziell beteiligt ist und welche Trends er im E-Commerce-Bereich sieht.

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#37 Früher arbeitslos, heute Startup-Gründer – Jonathan Kurfess, Appinio

Jonathan Kurfess und Pauline Schnor | Eigentlich wollte Jonathan Kurfess seine Geschäftsidee zusammen mit seinem Ex-Arbeitgeber umsetzen. Doch dort, erzählt er, habe niemand die Idee für gut befunden. Also kündigte der damals 23-Jährige – und verwirklichte die Idee mit seinem Startup Appinio selbst. Unternehmen können über die Hamburger Firma Marktforschung betreiben. Unter anderem Jägermeister und BMW nutzen den Service des Startups. Dabei war der Start schwierig: Kurfess hatte kein Kapital, kein Know-how in Sachen Gründung und eine Idee, an die wenige glaubten. Wie er es trotzdem schaffte? Das erzählt er im Gründerszene-Podcast.

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#36 120-Millionen-Exit ohne VC-Geld – Daniel Stammler, Kolibri

Daniel Stammler und Georg Räth | Davon träumen Gründer: nach Jahren harter Arbeit die Exit-Summe auf dem eigenen Konto zu sehen. Doch meist bleibt von den Millionen wenig übrig, wenn zuvor Investoren ebenfalls Anteile am Unternehmen erhalten haben. Nicht so bei dem Startup von Daniel Stammler. Als er und seine Mitgründer Kolibri Games nach nur vier Jahren für 120 Millionen Euro an Ubisoft verkauften, war kein VC an Bord. Das Geld ging ausschließlich an die Gründer. Wir haben den Chef der Spielefirma zum Podcast getroffen und gefragt, wie der Erfolg zustande kam und was sich jetzt ändert. Zudem hat er uns einige spannende Tipps gegeben, die nicht nur für Games-Startups interessant sein dürften: vom richtigen Community-Management bis hin zu Marketing-Kniffen. Das und mehr erzählt Daniel Stammler im Gespräch mit Gründerszene-Redakteur Georg Räth bei „So geht Startup“.

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Über diesen Podcast

Bei „So geht Startup“ sprechen wir mit Gründerinnen und Gründern, Investorinnen und Investoren über ihren Weg in die Startupszene, ihre bisherigen Höhen und Tiefen, über ihre Learnings – und natürlich ihre besten Tipps für andere Startup-Begeisterte.

von und mit Gründerszene

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